

Ihr könnt uns ebenfalls mit Spenden unterstützen. Wir würden uns freuen, wenn Spenden zu den einzelnen Vorhaben eingehen.
Natürlich kann für jede Spende eine Zuwendungsbescheinigung ausgestellt werden, welche 50% des gespendeten Betrags (max. 825 € pro Jahr) mit der Steuererklärung zurück bringt.
Die Piratenpartei Hamburg wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Der Landesverband Hamburg der Piratenpartei Deutschland verlangt in einem offenen Brief vom 30.10.2008 die Rückerstattung der Urheberrechts-Abgabe in Höhe von 38,5 % auf leere CDs von der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA). In dem Brief kritisiert die Piratenpartei die Zwangs-Abgabe von derzeit 7,2 Cent je Stunde und beschreibbarer CD-ROM.
Nun existiert der Landesverband Hamburg der Piratenpartei bereits seit einem Jahr. Am 21. Oktober 2007 gründete er sich. Zum Geburtstag gilt es, ein kleines Resumé des letzten Jahres zu ziehen.
Da ist es wieder passiert, das Hamburger Landgericht hat sich erneut an einem Internet-Thema versucht und wie schon bei der Forenhaftung ist etwas kurioses entstanden.
Ab heute erscheint unsere Webseite leicht verändert, da wir auf die aktuellste Version von unserem CMS gewechselt haben. Wir möchten an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Links auf unsere Seite nun nicht mehr auf die richtigen Seiten verlinken müssen. Daher bitten wir alle, die uns verlinkt haben, die Links zu überprüfen.
Am Samstag, dem 27.09. nimmt die Piratenpartei Hamburg Kurs auf die Bundestagswahl 2009. Am Hauptbahnhof informieren die PIRATEN Hanseaten und Störtebeker über die Themen Informationsfreiheit, Datenschutz und Bildung. Erste Etappe auf dem Weg in den Bundestag sind 1200 Hamburger Wähler, die mit ihrer Unterschrift die Piratenpartei auf den Stimmzettel bringen können.

Vor einigen Tagen haben bayerische Polizeibeamte beim Pressesprecher der Piratenpartei Deutschland eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Zurzeit trudelt die lebenslange Identifikationsnummer, die anfangs nur für Einkommen- und Lohnsteuer genutzt werden soll, in die Briefkästen. Aber bei unserer Regierung kann man ja nicht abschätzen, wofür diese Nummer nicht noch alles genutzt werden wird. Frühzeitig hat die Piratenpartei schon ihren Unmut gegen diese Nummer zum Ausdruck gebracht. Mit ihr ist eindeutig, die informationelle Selbstbestimmung der Bürger in Gefahr, da der Staat nun eine Nummer hat unter der er sämtliche Datensätze der Bürger verknüpfen und auswerten kann.
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Die Piratenpartei Hamburg veranstaltet das erste OpenSource-OpenAir Kino vom 28.-31. August im Stadtpark in Hamburg.